Führen heißt fördern und fordern!

Konfliktmanagement für Führungskräfte

Für die Leitung eines Teams oder einer Abteilung braucht es mehr als Fachwissen. Führung besteht zu einem immer größer werdenen Anteil aus Mitarbeiter-Kommunikation: Ziele müssen vereinbart und Ergebnisse überprüft werden, Mitarbeiter werden vernetzt, Kommunikations-Probleme zwischen den Mitarbeitern oder den Abteilungen müssen behoben werden. Doch für diese Aufgaben sind Führungskräfte in der Regel nur ungenügend ausgebildet.

Selbst die flächendeckende Einführung des „Management by Objectives“ vermag nicht darüber hinweg zu täuschen, dass trotz aller Objektivierung von Kommunikations-Prozessen nach wie vor die Persönlichkeit der Führungskraft über den Erfolg oder Misserfolg eines Teams oder einer ganzen Abteilung entscheidet. Und im Zweifelsfall bedeutet das, dass Konflikte nicht etwa formalisiert und standardisiert anhand von Formularen und Zielvereinbarungen abgehandelt werden können. Die jeweilige Führungskraft ist mit Haut und Haar gefordert, ihr Amt nicht nur zu bekleiden, sondern die führende Position auch authentisch zu verkörpern.

In dem Praxisseminar „Führen heißt fördern und fordern“ werden nicht abstrakte Theorien über Führung behandelt, sondern Lösungsansätze für schwierige Situationen mit Mitarbeitern vorgestellt und trainiert:

Das Seminar “Führen heißt fördern und fordern“ stellt eine ideale Ergänzung für die Einführung des „Management by Objectives“ dar: Nicht standardisierte Fragebögen, sondern die jeweilige Führungskraft mit ihren emotionalen und kommunikativen Kompetenzen steht im Mittelpunkt des Geschehens. Die TeilnehmerInnen selbst werden gefordert, aber auch gefördert. Denn stets geht es in diesem Seminar um die Frage: „Wie erhöhe ich meine persönliche Autorität im Konflikt?“